DECOLONYCITIES KIGALI-HAMBURG
Juni 2021
MARKK Museum Hamburg, Rothenbaumchaussee 64 20148 Hamburg

Decolonycities entwickelt eine urbane postkoloniale Utopie als Koproduktion zwischen Kigali und Hamburg mit Künstlern aus beiden Städten. Sie befassen sich mit den Archiven im MARKK-Museum und im Körper.

 
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ARCHIVE 20-20
Januar-Juni 2021
Digitalisierung und Archivierung 20jährige Arbeit
 
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DEAD DANCE ZONE im Mbassy 2020
Oktober - November 2020
Mbassy, Schlüterstrasse 80, D-20146 Hamburg

Dead Dance Zone ist Installationsprojekt und interaktiver Rundgang zugleich. Yolanda Gutierrez nimmt Besucher*innen auf eine Reise durch europäische und mexikanische Traditionen, in denen der Tod zugleich gefürchtet, aber auch zelebriert wird.

 
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URBAN BODIES PROJECT STUTTGART 2020

Nachdem das Projekt beim Internationalen Festival Theater der Welt (2017) in Hamburg und im letzten Jahr beim Internationalen Tanz Festival JULIDANS (2019) präsentiert wurde, wird dieses Projekt nun in Stuttgart realisiert.

 
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DECOLONYCITIES DAR ES SALAAM-HAMBURG 2019
Oktober 2019

Wie kann das verdrängte Wissen um die deutsche Kolonialvergangenheit neu erinnert werden? Und welche besondere Rolle spielt die Stadt Hamburg in dieser Geschichte, ihr Wohlstand, ihre Kaufleute und Politiker?

 
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URBAN BODIES PROJECT - AMSTERDAM 2019
Julidans - International Dance Festival
Fr. 12. Juli 16 Uhr / Sa. 13. / So.14. Juli 12 & 16 Uhr
Treffpunkt und Ende: International Theatre Amsterdam

Mehr Infos hier

Dieses Projekt versucht, Informationen über die koloniale Vergangenheit in den verschiedenen europäische Häfen Europas zu sammeln, zu filtern und in unsere moderne Zeit zu bringen.

 
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PLANET KIGALI 2018
Futuristisches Tanztheater Stück zwischen Kigali
Premiere auf Kampnagel - Hamburg - Dezember 2018

International Musik Festival FIND THE FILE - Haus der Kulturen der Welt - Berlin - März 2019
International Literatur Festival MEMBRANE (African Literatures and Ideas)-Stuttgart - Mai 2019

 
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RWANDAN ARTS KLUB 2018
Vom Do. 13. bis Sa. 15. Dezember 2018 um 18:30, Kampnagel-Klub KmH

Im Kampnagel-Klub wurde drei Tage lang ein emanzipativer Raum eröffnet, in dem junge Akteur*innen der Kunstszene aus Kigali über ihre Arbeit diskutierten und ihre Visionen für Ruanda teilten.

 
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DEAD DANCE ZONE im MARKK 2018
Museum am Rotherbaum MARKK (früher Völkerkundemuseum) Hamburg
30. Oktober und 3. / 4. November 2018 (2 Performances täglich)

Dead Dance Zone ist Installationsprojekt und interaktiver Rundgang zugleich. Yolanda Gutierrez nimmt Besucher*innen auf eine Reise durch europäische und mexikanische Traditionen, in denen der Tod zugleich gefürchtet, aber auch zelebriert wird.

 
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MWILI MWISHO WA NYAKATI 2018
DER KÖRPER AM ENDE DER ZEITEN 2018
Haba na Haba Dance Festival, Dar es Salaam, Tanzania. Mai 2018

Der Swahili-Name bedeutet "Der Körper am Ende der Zeiten". Zusammen mit sechs jungen Tänzern aus Dar es Salaam entwickelte die deutsch-mexikanische Choreografin Yolanda Gutiérrez ein Tanzstück, basierend auf einer Untersuchung darüber, wie der Körper in Zukunft agieren und sich weiterentwickeln wird.

 
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You're welcome to stand at my place 2018
Haba na haba Dance Festival, Dar es Salaam, Tansania. May 2018

Ist ein Tanzstück, das Geschlechterstereotypen in Frage stellt und das Paradox hinter dieser Thematik, was bedeutet, ein Mann und eine Frau in der ruandischen und in der tansanischen Gesellschaft zu sein, hinterfragt.

 
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URBAN BODIES PROJECT - HAMBURG
Theater der Welt, Juni 2017

Auszug...von Caroline Herfert...Aus: #12 Angedockt: Alle Augen auf den Hafen! Ein Rückblick auf „Theater der Welt“ in Hamburg und seine Themen: Globalisierung, Flucht, Migration. Universität Hamburg, Forschungsstelle Hamburg (post-)koloniales Erbe

 
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There is no word for future in Swahili 2017
Dar-es Salaam, Tansania Mai 2017

Das Stück wurde gemeinsam mit der mexikanisch-deutschen Choreographin Yolanda Gutiérrez entwickelt und 14 Tänzer aus Dar es Salaam. Die erste Annäherung an das Stück war, indem sie Elemente der tansanischen traditionellen Tänze benutzten und versuchten, durch ihr eigenes Bewegungsvokabular diese zu filtern ...

 
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MEXICAN SPIRIT Vol.2, 2017
Yolanda Gutiérrez in Kollaboration mit Kampnagel

Die Choreografin Yolanda Gutierrez, die seit 25 Jahren in Hamburg lebt und arbeitet, gestaltet die Kampnagel Music Hall als farbenfrohe Mischung aus Hahnenkampfplatz, Wrestling-Arena und mexikanischer Cantina.

 
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THE FAKE EMPIRE 2015
THE FAKE EMPIRE - DANCE LAB & PERFORMANCE
LaBa! Arts Festival, Kampala, Uganda, Juni 2015

Welches sind die Mechanismen der Unterdrückung und Macht? Wie können Körper Unterdrückung zeigen? Wie können Körper Macht zeigen? Und wie können sie diese in eine Körpersprache entwickeln? Wie kann eine Massenchoreographie von Körpern Einfluss nehmen, einschüchtern oder gar Systeme der Macht zerstören?

 
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POLITICAL BODIES 2015
Hamburg-Dakar-Köln
Kampnagel – Theater im Bauturm / Februar 2015
Internationales Tanzfestival Kaay Fecc, Dakar, Senegal / Mai 2015
Symposium „African HipHop – a Lesson for European Democracy?“
6 und 7 Februar 2015 - Kampnagel
 
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DEAD DANCE ZONE 2014
Internationale Kulturfabrik Kampnagel
K1 / Dezember 2014

... ist ein Tanz-, Theater-, Musik- und Installationsprojekt, welches im unterirdischen Teil Kampnagels stattgefunden hat. Wir nahmen die Zuschauer mit auf eine Reise durch eine lange europäische und mexikanische Tradition, in der der Tod gefürchtet und deshalb umso ausgelassener zelebriert wird.

 
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Axel & Axel (die dritte Runde) 2013
Hamburger Theaternacht / Kampnagel / September 2013

Eine Lebensspanne von 60 Jahren trennt den fast achtzigjährigen Wrestler Axel Dieter und seinen Sohn Axel Dieter Jr., einen Wrestler der jungen Generation.

 
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Mexican Spirit Vol.1 2013
Baltic Raw / 15. & 16. August 2013
Das spekulative DORF beim Festival-Avant-Garten des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel

An zwei Tagen gestaltet die Choreografin und Video Künstlerin Yolanda Gutiérrez den Raum von Baltic Raw im Festival-Avant-Garten ...

 
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Axel & Axel (die zweite Runde) 2013
OLD SCHOOL FESTIVAL
Kampnagel / Mai 2013

Eine Lebensspanne von 60 Jahren trennt den fast 80-jährigen Wrestler Axel Dieter und seinen Sohn Axel Dieter Jr., einen Wrestler der jungen Generation.

 
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Romeo in Julias Revier 2013
Romeo in Julias Revier frei nach Romeo & Julia von W. Shakespeare

Tanz-und Theaterprojekt für die Schule am See in Steilshoop/Hamburg für das Kulturagenten Programm der Kulturstiftung des Bundes / März bis Juni 2012, Hamburg

 
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DANZAFUTURA II 2012
Hamburger Theaternacht September 2012 auf Kampnagel

DANZAFUTURA ist eine Versuchsreihe, die sich mit den Aspekten “Rituale und Zukunftsorakel sowie deren Bezug im Tanz” auseinandersetzt.

 
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Axel & Axel 2012
Doku-Fiktion & Video
Lange Nacht der Performance / live art festival-Kampnagel K1 2012

Des Tänzers Körper und des Wrestlers Körper ähneln sich. Beide müssen mit Schmerz umgehen, gehen an ihre physischen Grenzen und erfahren den Schmerz im Körper wie kein anderer.

 
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Romeo vs. Romeo 2012
Januar 2012 auf Kampnagel

... frei nach "Romeo und Juia" von William Shakespeare

Zwei Wrestler und eine Tänzerin in der bekannstesten Liebesgeschichte der Welt.

 
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DANZAFUTURA 2011
Lange Nacht der Theater auf Kampnagel
am 10 September 2011
drei Performances um19, 20 und 21 Uhr

– work in progress –

DANZAFUTURA ist eine Versuchsreihe, die sich mit dem Aspekt “Rituale und Zukunftsorakel und deren Bezug im Tanz” auseinandersetzt.

 
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SUPERHERO 2010
Tanztheater mit Wrestling, Film und Musik

Internationale Kampnagelfabrik
September/Oktober zur Spielzeiteröffnung 2010–2011

Wenn der amtierende Weltmeister Karsten Kretschmer alias „Der Gladiator“ in intensive Kontaktimprovisation mit der Tänzerin „Trini, the Trinity“ tritt, wird es einen ungleichen Kampf mit ungewissem Ausgang geben ...

 
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SUPERHERO ACADEMY 2010
Berliner Festspiele Theatertreffen der Jugend

Nominiert unter der besten 20 Theaterproduktionen für Jugendliche der Berliner Festspiele – 32. Theatertreffen der Jugend 2011.

 
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The Wrestler & The Dancer reloaded 2010
Internationale Kampnagelfabrik
Lange Nacht der Theater September 2010, Hamburg

Kampnagel präsentierte einen Querschnitt aus dem Programm der kommenden Saison: Die mexikanische Choreografin Yolanda Gutiérrez zeigte Ausschnitte aus ihrem neuen Stück SUPERHERO mit Wrestlingweltmeister Karsten Kretschmer, das zur Spielzeiteröffnung am 30.9. Premiere haben wird.

 
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my dance room 2010
K3 / Tanzplan Hamburg PROBEBÜHNE EINS
Kampnagel, Februar 2010

„Probebühne Eins“ ist ein Werkstatt-Format, bei dem Arbeitsproben, kurze Experimente und Projekte im Entstehen gezeigt werden.

 
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THE WRESTLER AND THE DANCER - 2009
Haus III&70 Interkulturelles Festival eigenarten
Oktober 2009, Hamburg

Die Tänzerin und der Wrestler verfolgen eine dramatische Storyline. Fiktion und Wirklichkeit, Darsteller und Figur zeichnen eine Geschichte, die die Emotionen der Zuschauer packt. Eine heldenhafte Frau und ein starker Mann hinter einer Maske verbergen dabei nichts, sondern zeigen in ihrer Begegnung, alles was sie zu bieten haben und was die Welt sehen will …

 
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MY DANCE ROOM - 2009
br>Intenational Festival Dance Kiosk, Hamburger Sprechwerk, Hamburg, Juli 2009

PRESSE "my dance room" von Yolanda Gutierrez war der Schluss- und Höhepunkt des kleinen Hamburgfestivals im Festival. Die Choreographin hatte für ihre ebenfalls zu sehende Videoproduktion Menschen in ihren eigenen vier Wänden beim Tanzen gefilmt. Für die Bühne suchte sie sechs aus und ließ sich von ihrem Können zu ihrer Inszenierung anregen. So kamen Musiker, Schauspieler, Tänzer und Künstler zusammen, die ihre Talente zu einem gemeinsamen Bühnenerlebnis werden ließen. Zwischen Wohnzimmerlampen zeigen sie ihre persönliche Art sich auf der Bühne zu präsentieren. Gutierrez verstand es wunderbar ihre jeweils ganz eigene Professionalität zu einem runden Tanz- und Musikstück auf der Bühne zu verflechten. --Hamburger Abendblatt, Birgit Schmalmack, 28.Juli.2009

 
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about lucha libre 2009
K3 / Tanzplan Hamburg PROBEBÜHNE EINS auf Kampnagel, März 2009

"Die Zuschauer interessiert es nicht, ob der Kampf echt ist oder nicht und das ist gut so: sie vertrauen auf die erste Tugend des Spektakels, welche jegliche Motivation und Konsequenz aufhebt. Wichtig ist nicht, was sie denken, sondern was sie sehen.“ Roland Barthes

 
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my dance room 2008
Tanzperformance und Videoinstallation – November 2008
Galerie Kunst-nah, Hamburg

Wie und wo entsteht der Raum für den Tanz? Was bewegt die Menschen zum tanzen? Welche Erinnerungen werden wach gerufen? Menschen mit Migrationshintergrund entdecken den Tanz bei sich zu Hause.

 
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TAFEL TANZ 2004
Zelttheater Festival Schanzenpark, Hamburg
100% Hamburg-Festival der freien Szene Hamburg

Wer kennst das nicht? Ein besonderer Duft aus der Küche, der uns an vergangene Zeiten erinnert. Oder an Menschen, Körpergerüche können ähnlich wie Küchengerüche sein, wenn die Michung stimmt. Essen hat etwas mit Erotik zu tun, der Fähigkeit genießen zu können.

 
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check point hope 2003
EINE ULTIMATIVE STÄDTISCHE BEGEGNUNG
04. – 08. November / Valentinskamp 34

Performance mit Tanz, Musik, Video,und bildende Kunst in leeren Gebäuden

Hamburg ist eine Stadt der Begegnungen von Menschen verschiedener Nationalitäten. Sie prägen das Bild der Stadt und sie sind in allen Bereichen des Lebens tätig. Auch in der Kunst.

 
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ORIGEN.NULLPUNKT 2002

Die Ursprünge der Bewegung und die Wechselwirkung mit den naturellen und kulturellen Begebenheiten wurden von drei Tänzerinnen aus Spanien, Schweden und Deutschland sechs Woche lang in Mexiko untersucht. Gemeinsam mit Künstlern aus Mexiko, u. a die Choreographin, der Musiker und einer Videomacherin, werden sie ihre Zusammenarbeit in einer Tanz- und Video Performance zeigen.

 
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my dance room 2009
International Festival Dance Kiosk
Hamburger Sprechwerk, Hamburg, Juli 2009

PRESSE "my dance room" von Yolanda Gutierrez war der Schluss- und Höhepunkt des kleinen Hamburgfestivals im Festival. Die Choreographin hatte für ihre ebenfalls zu sehende Videoproduktion Menschen in ihren eigenen vier Wänden beim Tanzen gefilmt.

 
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flesh & bone 1999
Zelttheater Schanzenpark
Tanzwerft / GoldbekHaus

Das Unschöne ist der Ausgangpunkt. Die Unstimmigkeiten, das Kontrastreiche, der nicht definierbare Tanz ist das Rohmaterial und die Recherche der Arbeit. Frauendarstellungen werden mittels Bewegungen und Sprache entdeckt, gebrochen, provoziert.

 
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