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Ab 2017 realisierte ich meinen ersten dekolonisierenden-silent-walk-performativen Stadtrundgang URBAN BODIES PROJECT. Dieser wurde zum internationalen Festival THEATER DER WELT eingeladen. Danach wurde dieses Projekt nach Amsterdam zum internationalen Tanzfestival JULIDANS und nach Stuttgart zum Festival DIE IRRITIERTE STADTeingeladen. Später folgte das Projekt DECOLONYCITIES 2019 und 2021 in Hamburg. Beide werden unter der von mir neu gegründeten Plattform SHAPE THE FUTURE von einem diversen und internationalen Team betreut.
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 Photo: Chris Schwagga
Hamburg, Germany [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] BE YOUR OWN MONUMENT
Welche Monumente fehlen im öffentlichen Raum – und wie prägen die bestehenden unser Denken und Erinnern? In den vergangenen Jahren hatte ich die Möglichkeit, künstlerische Spuren im Stadtraum zu hinterlassen, die einen dekolonisierenden Blick eröffnen. Gemeinsam mit Tänzer:innen und Performer:innen aus Mexico, Rwanda und Namibia entstanden im Rahmen der Projekte „URBAN BODIES PROJECT“ und „DECOLONYCITIES“ ephemere Monumente, in denen Frauen ihre Körper selbst zu Denkmälern machen. Für kurze Momente wurden im öffentlichen Raum neue Formen von Monumentalität sichtbar – jenseits traditioneller Macht- und Erinnerungskulturen. So entsteht eine alternative Erzählung, in der Frauen und BiPoC ihre eigenen Zeichen setzen und ihre Geschichten selbst sichtbar machen. Dieses Projekt versteht sich als fortlaufende Praxis, die sich immer wieder neu an unterschiedliche Orte und Kontexte anpassen lässt.
Mit:
Eliane Umuhire (Ruanda) 2021
Vitjitua Ndjiharine (Namibia) 2022
Justina Andreas (Namibia) 2022
Aimé Irasema Sánchez (Mexiko) 2022
Celine Manzi (Ruanda) 2023
Für mehr Infos über die einzelne Projekte hier klicken
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