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THE FAKE EMPIRE

THE FAKE EMPIRE - DANCE LAB & PERFORMANCE
LaBa! Arts Festival, Kampala, Uganda
Juni 2015


[Idee-Konzept] Gutiérrez-Strauch
[Choreographie] Yolanda Gutiérrez
[Musik] [DJ] Thomas Katongole-Strauch (Ancient Astronauts)
[Tanz/Choreographie] Abdul Ablanger, Antonio Bukhar, Crusha Bornz, Mc Eddix Power, Hamuza Primo, Faizal Mostrixx, Anold Stepaz Afriken,Lilian Maximilian Nabalagga, Geoffrey Oryema, Sammie Poppins, Walugembe Isaac Milky, Catherine Nakawesa, Roz Merie Atim, Joanna.

http://www.ancientastronauts.de

Welches sind die Mechanismen der Unterdrückung und Macht? Wie können Körper Unterdrückung zeigen? Wie können Körper Macht zeigen? Und wie können sie diese in eine Körpersprache entwickeln? Wie kann eine Massenchoreographie von Körpern Einfluss nehmen, einschüchtern oder gar Systeme der Macht zerstören?

THE FAKE EMPIRE – Tanz-Lab ist eine choreographische Erkundung, eingebettet in einer weltweiten Erscheinung des 21. Jahrhunderts.

Zusammen mit 14 Tänzern aus Uganda untersuchten welche die Mechanismen des Protests in der Zukunft sein könnten.

Die Choreografin Yolanda Gutiérrez und der DJ Thomas Strauch trafen sich zum ersten Mal um gemeinsam das Tanz-Laboratory mit Tänzern in der Stadt Kampala zu geben.

Yolanda Gutiérrez erkundete im Voraus einige Mechanismen der Macht und Unterdrückung basierend auf ihrem letzten Stück "POLITICAL BODIES". Sie untersuchte u.a. wie Macht und Unterdrückung auf den Körper reagieren. In vielen Länder, in denen Macht missbraucht wird, gibt es Menschen die auf die Straße gehen und protestieren. Dieser Protest wird als Massenchoreographie betrachtet und mit Dokumenten aus den Medien untermauert. Durch ihre eigene Interpretation wurde hier eine ganz eigene Interpretation dessen, wie Macht und Unterdrückung zusammen interagieren.

In einem dreitägigen Tanz-Labor unterscuhten die Tänzer einige dieser Fragen, die Strukturen wurden analysiert und sie in ein Körper-Konzept übersetzt. Die Tänzer wurden mit verschiedenen Aufgaben konfrontiert und sie waren Teil einer futuristischen Choreographie des Widerstands, die sie gemeinsam zu transformieren versuchen.

Am Ende des dreitägigen Tanz-Labor haben sie die Ergebnisse auf die Strasse gezeigt - für das LaBa! Art Festival.

Eine Produktion von yolanda gutiérrez & projects und Thomas-Katongole Strauch. Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg, die Deutsche Botschaft Uganda und das Goethe Zentrum Kampala.

Deutschlandfunk - Widerstand in Bewegung von Alexander Kohlmann