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The Wrestler & The Dancer - 2009
Haus III&70 Interkulturelles Festival eigenarten, Oktober 2009, Hamburg.
Die Tänzerin und der Wrestler verfolgen eine dramatische Storyline. Fiktion und Wirklichkeit, Darsteller und Figur zeichnen eine Geschichte, die die Emotionen der Zuschauer packt. Eine heldenhafte Frau und ein starker Mann hinter einer Maske verbergen dabei nichts, sondern zeigen in ihrer Begegnung, alles was sie zu bieten haben und was die Welt sehen will: den Kampf des Guten gegen das Böse. Sie werden wortgewandt begleitet, illustriert und motiviert durch einen erfahrenen Poetry-Slam Moderator, der diese einzigartige Begegnung auf die Spitze treibt.

[Konzept, Choreografie, Regie und Film] Yolanda Gutiérrez
[Dramaturgie] Judith Schneiberg
[Film Schnitt] Andrew Simon Tucker -limelight productions-
[Mit] Karsten Kretschmer und Yolanda Gutiérrez
[Moderation] Michel Abdollahi
[Special Guests]Liss Austria und Kenny the Kid

Gefördert von: Hamburgische Kulturstiftung und vom Interkulturellen Festival eigenarten

Mit freundlichen Unterstützung vom Haus III&70 und der Wrestling Schule nordisch fight club in Steilshoop. Mit besonderem Dank an: Quique Ollervides, Christian Rinke, Gonzalo Barahona, Ignacio Mendez, Simon Corveri, Dorothea Grießbach, Andrew Tucker und Samuel Enslin.

Presse

Hamburger Abendblatt, Klaus Witzeling 04. November 2009
...Der Wrestler rotiert kraftvoll in den mächtigen Schultergelenken und knallt auf die Matte, dass einem der Atem stockt. Unübersehbar sind die Parallelen zwischen Tanz, Sport und Show-Effekt.




my dance room 2009

Intenational Festival Dance Kiosk, Hamburger Sprechwerk, Hamburg, Juli 2009

PRESSE "my dance room" von Yolanda Gutierrez war der Schluss- und Höhepunkt des kleinen Hamburgfestivals im Festival. Die Choreographin hatte für ihre ebenfalls zu sehende Videoproduktion Menschen in ihren eigenen vier Wänden beim Tanzen gefilmt. Für die Bühne suchte sie sechs aus und ließ sich von ihrem Können zu ihrer Inszenierung anregen. So kamen Musiker, Schauspieler, Tänzer und Künstler zusammen, die ihre Talente zu einem gemeinsamen Bühnenerlebnis werden ließen. Zwischen Wohnzimmerlampen zeigen sie ihre persönliche Art sich auf der Bühne zu präsentieren. Gutierrez verstand es wunderbar ihre jeweils ganz eigene Professionalität zu einem runden Tanz- und Musikstück auf der Bühne zu verflechten. --Hamburger Abendblatt, Birgit Schmalmack, 28.Juli.2009

Die ständige Anpassung und Veränderung, die Fähigkeit sich immer wieder aufs Neue einzulassen und das immer wiederkehrende Gefühl vom Tragen eines eigenen Raumes, ein imaginärer und doch realer Raum bestimmen my dance room. Die Tanzperformance versteht sich als ein Tanzkonzept, welches bei jeder Aufführung sich ständig verändert und erneuert. Es entwickelt sich weiter und lässt immer wieder neue Konstellationen zu.

[Konzept, Choreografie] Yolanda Gutiérrez
[Licht] Micha Lentner
[Mit ] Keshwar Sayed, Paola Osorio Veliz, Gonzalo Barahona, Branka Bilogrevic, Javier Hinestroza und Ignacio Mendez.

Sponsoring bei KLEIDERMARKT und STILBRUCH




about lucha libre 2009
K3 / Tanzplan Hamburg PROBEBÜHNE EINS auf Kampnagel, März 2009

"Die Zuschauer interessiert es nicht, ob der Kampf echt ist oder nicht und das ist gut so: sie vertrauen auf die erste Tugend des Spektakels, welche jegliche Motivation und Konsequenz aufhebt. Wichtig ist nicht, was sie denken, sondern was sie sehen.“ Roland Barthes

Wenn man Wrestling hört, denkt man sofort an den amerikanischen Stil aus den USA. Doch entwickelte sich in Mexiko seit den 1930er Jahren ein eigener Stil: lucha libre, der viel mehr mit Akrobatik und Martial Arts zu tun hat. Yolanda Gutiérrez hat einen Film über lucha libre für die Bühne gedreht, Dabei wird lucha libre als choreographisches Mittel gezeigt. Er dient als Vorlage für das Bewegungsmaterial.

[Konzept, Choreografie, Regie und Film] Yolanda Gutiérrez
[Film Schnitt] Andrew Simon Tucker -limelight productions-




my dance room 2008
November 2008
Gallerie Kunst-nah
Hamburg
Videoinstallation
Wie und wo entsteht der Raum für den Tanz? Was bewegt die Menschen zum tanzen? Welche Erinnerungen werden wach gerufen? Menschen mit Migrationshintergrund entdecken den Tanz bei sich zu Hause. Sie tanzen für „my dance room“ im Wohnzimmer, in der Küche, im Keller oder im Garten. Aus den verschiedensten Stadtteilen in Hamburg wurden Kinder, Jugendliche und Erwachsene gefilmt.

Ausschnitt aus ballet-tanz, November 2008, Arnd Wesemann

...Das da einer einfach seine Lieblingsmusik auflegt und tanzt, „gehört hierzulande eher zu den intimen Beschäftigungen“, sagt Yolanda Gutiérrez. Darum besuchte sie 25 derart integrierte Jugendliche mit ihrer Videokamera zu Hause. Und hoffte, dass nicht lauter Selbstdarsteller mit You Tube Allüren einen Platz an der Datensonne suchen. Sondern, dass sie einfach selber sind. „Tanzen geht bei Menschen mit Migrationshintergrund viel einfacher“, sagt die Choreografin. Das habe sie tausendmal beobachtet. Die deutsche Leitkultur kennt zwar Partys, aber „da essen sie und reden und trinken. Nur tanzen das machen sie nicht.“ --ballet-tanz, November 2008, Arnd Wesemann 2008

Tanzperformance

Aus der Videoinstallation folgt die Einladung für den Tanz, diesmal live! Sechs begnadete Laien Tänzern zeigen ihr Können und entdecken neue Räume für den Tanz. Sie entwickeln zusammen mit der Choreographin Yolanda Gutiérrez ein Tanzstück mit den verschiedensten Elementen: Hula-Boop, Kung-Fu, Regaeton, ein selbst gebasteltes Instrument, Äpfel und zeitgenössische Musik. Sie zeigen ihren „Raum“ und der Ort wo sie sich gerne aufhalten. Er ist surreal und trotzdem ganz nah bei sich. Es ist ein fiktiver Raum, ein von ihnen gewünschter Ort voller Möglichkeiten.

„Das Stück scheint ein einziger Raum zu sein indem sich verschiedene Formen des Lebens tanzend getroffen haben. Daraus resultiert ein Labyrinth von Hulas durch die wir alle hindurch gegangen sind, ohne uns dabei Gedanken zu machen.“ - Javier „Wer nicht tanzt, kennt den Sinn des Lebens nicht.“ - Ollin „Ich habe keinen Migrationshintergrund, aber ich bin ein Mensch mit Migrationsvordergrund.“ - Gonzalo “Tanze jede Minute die du kannst, sonst sind es verlorene Minuten.” - Ignacio „Regeln befolgen und funktionieren müssen wir in dieser Gesellschaft, sich selbst aber dennoch zeigen können, sich Raum nehmen und sich finden - das zeigen wir hier.“ - Nicole

[Konzept, Choreografie, Video] Yolanda Gutiérrez
[Mit] Branka Bilogrevic (Körpertherapeutin/Dip. Pädagogin), Gonzalo Barahona (Maler/Trickfilmer), Ignacio Mendez (Musiker), Javier Hinestroza Schauspieler), Katja Engbrecht (in der Tanzausbildung), Ollin Eguren (Hula-Hoop Trainerin) .
[Assistenz/Koordination] Nicole Schröder
[Musik] Moxi Beidenegl und Donghee Nam
[Lichtdesign] Michael Schmiedel
[Design/layout] Michael Raudies

Eine Produktion von ugozana und yolanda gutiérrez & projects




TAFEL TANZ 2004

Zelttheater Festival Schanzenpark, Hamburg
100% Hamburg -Festival der freien Szene Hamburg

Wer kennst das nicht? Ein besonderer Duft aus der Küche, der uns an vergangene Zeiten erinnert. Oder an Menschen, Körpergerüche können ähnlich wie Küchengerüche sein, wenn die Michung stimmt. Essen hat etwas mit Erotik zu tun, der Fähigkeit genießen zu können. Essen hat etwas mit Kultur und Herkunft zu tun. Vieles, was aus weit entfernten Ländern kommt, wird als "exotisch" angesehen. Gewürze, Zutaten, Gerichte oder eben Frauen. Wie aber sieht die Rolle der "exotischen" Frau aus? Yolanda Gutiérrez führt uns durch das Essen und Live-Kochen zu Geschichten aus ihrer Heimat und der Fremde. und setzt sich mit ihrer eigenen Biografie und ihre Rolle als Migrantin heute in Deutschland auseinander. Wie werde ich gesehen? Mit anschließendem Publikumsgespräch und der Möglichkeit, das zubereitete Gericht zu kosten. Guten Appetit!

[Konzept, Choreografie, Video, Tanz, Performance] Yolanda Gutiérrez
[Assistenz] Pilar Ortega
[Dramaturgie] David Chotjewitz
[Musik] Carlos Sandoval
[Kostüme] Inocencia Lista

Gefördert durch das Bezirksamt Nord / Stadtteilkultur Nord.

ARCHIVE 20-20 / DIS-TANZ-SOLO
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland




check point hope - 2003

EINE ULTIMATIVE STÄDTISCHE BEGEGNUNG
04.-08. November
Valentinskamp 34
Performance mit Tanz, Musik, Video,und bildende Kunst in leeren Gebäuden

Hamburg ist eine Stadt der Begegnungen von Menschen verschiedener Nationalitäten. Sie prägen das Bild der Stadt und sie sind in allen Bereichen des Lebens tätig. Auch in der Kunst. Menschliche Begegnungen beruhen auf Zufälligkeiten, die etwas Neues entstehen lassen. Kunst lebt aus den Begegnungen mit dem Menschen. „check point hope“ basiert auf zufallsreichen Begegnungen, es ist ein Treffpunkt von Künstlern verschiedener Kunstsparen und Nationaltäten, die in Hamburg leben und sich zum ersten Mal begegnen. „check point hope“ ist sozusagen ein erfundener Ort, indem man menschlich und künstlerisch aufeinander trifft. Es ist letztendlichen ein utopischer, hoffnungsvoller Ort, wo alles möglich ist. Sieben Künstler aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, Video und bildende Kunst werden aus Improvisationen ihre Performances aufbauen. Künstler, die in Hamburg leben, treffen sich zum ersten Mal und kreieren eine interdisziplinäre Performance immer aufs Neue.
Es wird eine kurze Begegnung sein, die mehrmals am Tag stattfindet.
Hamburg ist auch eine Stadt der Leerstehende Gebäude. Sie gibt es in Hamburg überall. Ich sehe die Notwendigkeit neue Räume für Kunst zu erschaffen außerhalb der festgelegten Kunst- und Theaterstrukturen. Die Möglichkeit in öffentlichen Räumen „check point hope“ zu zeigen gibt uns als Künstler die Chance neue Räume für unsere Kunst zu erschaffen und einen fiktiven Raum entstehen zu lasse, der eine Plattform für Performer und Publikum öffnet.
Im Inneren der Gebäude performen wir und von außen werden wir betrachtet.
Die Leute können aber auch ins Gebäude hinein und sich alles von Innen ausschauen. Sie können auch die kommenden Tage wiederkommen und die Entwicklung miterleben.
Sieben Künstler werden sich fünf Tage die Woche, fünf Mal am Tag, im Inneren des Gebäudes befinden und es zum Leben erwecken mit Performances aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, bildende Kunst und Video.
Wir erwecken die Räume zu einer menschlichen Installation, in der in Gruppe von 3 Tänzern ein Schauspieler, ein Videokünstler, ein DJ und ein bildender Künstler eine Performance von 10 Minuten in den Innenräumen für die Außenräume anbieten.


[Konzept/Regie/Performance]Yolanda Gutiérrez
[Tanz] Esther Hinz,Pablo Gómez und Yolanda Gutiérrez.
[Musik] DJ Zapata
[Video] Carlos Sandoval
[Schauspiel] Yuri Gárate
[Bildende Kunst] Keyvan Taheri

Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg und der Hamburgische Kulturstiftung

ARCHIVE 20-20 / DIS-TANZ-SOLO
Funded by the Federal Government Commissioner for Culture and Media in the NEUSTART KULTUR program, DIS-TANZEN aid program of the Dachverband Tanz Deutschland.

Effekt.




ORIGEN.NULLPUNKT 2002
Die Ursprünge der Bewegung und die Wechselwirkung mit den naturellen und kulturellen Begebenheiten wurden von drei Tänzerinnen aus Spanien, Schweden und Deutschland sechs Woche lang in Mexiko untersucht. Gemeinsam mit Künstlern aus Mexiko, u. a die Choreographin, der Musiker und einer Videomacherin, werden sie ihre Zusammenarbeit in einer Tanz- und Video Performance zeigen.
Ein außergewöhnliches Tanzexperiment, um kulturellen Einfluss auf Körper-Bewegung-Tanz zu erforschen: Gibt es Bewegung unabhängig von der Kultur, kann sie in ihrer Ursprünglichkeit in einer natürlichen, fremden Umgebung wiederentdeckt werde?
Dafür reiste Yolanda Gutiérrez mit den Tänzerinnen in ihre Heimat Mexiko, um in beide Richtungen zu schauen: der Körper, das ursprünglich Zuhause, wird als Informationsträger auf die Probe gestellt, indem sie ihn fremder Landschaft und fremder Ritus, symbolisiert durch den Totentag, aussetzt.
Gemeinsam mit Künstlern, aus Mexiko wird Gutiérrez ihre Eindrücke in einer Tanz-und Video Performance zeigen
.


[Konzept/Regie]Yolanda Gutiérrez
[Video/Schnitt/Musik] Lina Rodríguez
[Musik] Joaquín López „Chas“
Fragmente aus dem Wiegenlied/Guerrero, gesungen von Concepción de la Cruz /TRES MARIAS/Trauermarsch von Sabino Reyes, gespielt von „La Banda Totentepec-Mixes“, Oaxaca
[Bühne] Michael Raudies
[Kostüme]Verónica Abraján
[Tanz] Trinidad Martínez, Esther Hinz, Johanna Ehn Johanna Ehn

Gefördert durch:
Die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Hamburgische Kulturstiftung
Instituto Nacional de Antropología e Historia
Universidad Mexicana de Educación a Distancia
Nordelbische Weltmission
Wir danken Leuten in Jonacatepec und Chalcatzingo, sowie Fausto und Raquel Gutiérrez für das Haus in Jona.

ARCHIVE 20-20 / DIS-TANZ-SOLO
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland
Effekt.




flesh & bone 1999
Zelttheater schanzenpark
Tantwerft
GoldbekHaus

Das Unschöne ist der Ausgangpunkt. Die Unstimmigkeiten, das Kontrastreiche, der nicht definierbare Tanz ist das Rohmaterial und die Recherche der Arbeit. Frauendarstellungen werden mittels Bewegungen und Sprache entdeckt, gebrochen, provoziert. "Die Frau ist Klischee, dann spielt sie mit dem Klischee, die Eineindung, die Wärme in der Einengung, die Frau ist Frau wie sie ist, sehr eigen und individuell, alle bewußt. Kein Klischee von sexy und anbiedernd greift, keine Unter-oder Überlegenheit. Die Frau ist geistig da, die Frauen treffen sich in ihrer Vertrautheit, was den Körper betrifft sowieso." Yolanda Gutiérrez

[Konzept, Choreografie, Kostüme] Yolanda Gutiérrez
[Assistenz/Film] Pilar Ortega
[Music editing] Danny Antonelli
[Licht] Bruno Pocheron
[Make-up] Cheli Mula
[Fotodokumentation] Wolfgang Unger
Design Flyer] Michael Raudies
[Mit] Tatiana Mallia, Judith Mauch, Katrin Sagener

ARCHIVE 20-20 / DIS-TANZ-SOLO
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland
Effekt.